ECHT UND
AUTHENTISCH
AZUCAR besteht aus kubanischen Musikern. Alle wuchsen auf Kuba auf, studierten Musik und spielten in verschiedenen Bands, bevor sie ihren Weg nach Europa und in die Schweiz machten. Die Musiker spielen auf traditionellen Instrumenten. Elektronische Instrumente werden keine eingesetzt. Die Band besteht aus:
Flavio Arias besuchte Die Musikhochschule in Las Tunas, die er mit Auszeichnung abschloss. Er studierte Perkussion und Gesang. Mit seiner ersten Band Orionson bereiste er ganz Kuba und trat unter anderem auch im legendären salon rosa de la Tropical in Havanna auf. Nach drei Jahren verliess er Orionson und zog nach Trinidad (Kuba), wo er mit Bands, die traditionelle Musik spielten, zusammenarbeitete. Er nahm zahlreiche CDs auf, sowohl auf Kuba, wie auch später in Europa. 2001 zog er nach London. Er spielte mit vielen verschiedenen Bands zusammen. Er sang mit der renomierten Gruppe Motimba. Nach einer CD Aufnahme in Frankreich folgte eine Tournee durch ganz Grossbritannien mit Abschluss in der Royal Festival Hall in London. 2004 zog er mit seiner Familie nach Zürich. Er tritt regelmässig mit Picason und Affincando auf. Um der traditionellen Musik seiner Heimat treu zu bleiben gründete er mit anderen Kubanern die Band AZUCAR.
Jesus Camarazs begann schon in seiner Kindheit mit dem Gitarrenstudium. Es gelang ihm einen Studienplatz an der renomierten Musikhochschule Escuela Nactional de Artes in Havanna zu erlangen. Dort studierte er während vier Jahren. Er war Mitglied des berühmten Gitarrenorchesters der Hochschule, welches ganz Kuba bereiste. Er gewann den zweiten Platz des nationalen Wettbewerbes Amadeo Roldan. Danach wurde er reglemässig vom Kulturministerium engagiert.Er vertiefte seine Studien am Instituto Superior de Arte mit dem berühmten Lehrer Victor Pellegrini. Er spezialisierte sich auf das Tres spielen. Danach war er als Gitarrenlehrer tätig, zuerst auf der Isla de la Juventud, dann auf der Kunstschule in Matanzas. 1992 zog er nach Varadero, wo er mit dem quartett Alborada auftratt. Seit 2000 wohnt er in der Schweiz, wo er mit vielen verschiedenen Bands in unterschiedlicher Grösse auftritt.
Seine Mutter war Sängerin eines kleinen Trios in der Trova. Schon sehr früh begann Leonardo Columbié sie zu begleiten und mit ihr zu singen. Später wurde er Mitglied des Chores im Casa de la Cultura Miguel Matamoros in Santiago de Cuba. Seine Begeisterung für die Musik wuchs und er begann Gitarrenunterricht zu nehmen. Als junger Mann gründete er das Septet Fenix, wo er sowohl sang als auch Gitarre spielte. In Kürze wurde diese Band als professionelle Band gehandelt. Er begann in verschiedenen Formationen mit verschiedenen Musikern aufzutreten, bis er in die renomierte Band Septeto Contemporaneo de Santiago de Cuba aufgenommen wurde. Mit dieser trat er bis zu seinem Umzug in die Schweiz auf. In der Schweiz arbeitet er mit verschiedenen Bands in unterschiedlicher Grösse zusammen. er tritt ebenfalls regelmässig als Solist auf.
Seine Ausbildung zum Musikdirigenten absolvierte er an der Escuela Profesional de Instructores de Arte in Santa Clara (Kuba), welche er 1989 erfolgreich abschloss. Anschliessend unterrichtete er als Musiklehrer am Kulturzentrum in seiner Heimatstadt Trinidad. Er prägte den Werdegang verschiedener bekannter Musikgruppen auf Kuba, spielte selber an vielen Festivals auf der ganzen Welt und gründete das Sextett Montimar, welches auf Kuba unter seiner Leitung grossen Erfolg genoss. Zurzeit lebt Carlos Irarragorri in Zürich. er spielt regelmässig im In-und Ausland. Er spielt Gitarre, Tres, Piano, Bass und singt.Er spielt mit folgenden Stars der Salsa- und Latinjazzwelt: Celia Cruz, Alfredo de la Fé, José Alberto "el Canario", Giovanny hidalgo, Dave Valentin, Richie Rey, Jimmi Bosch, Franklie Morales, Roberto Blanco, Toni Marines, Mercadonegro, u.v.m.
Francesco Carpino ist Multi-Instrumentalist und spielt nebst Theater- und Musicals in den verschiedensten Formationen zu denen nebst Jazz, Salsa und Klassik auch abenteuerliche Auftritte im Circus oder an Festivals in Afrika dazugehören. Er spielt(e) mit nahmhaften Künstlern aus Afrika und Lateinamerika.